Impuls: Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie WIR sind
- Hanna Kuschel

- 2. Jan.
- 1 Min. Lesezeit

Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind. Wir sehen sie so, wie wir sind.
Eine Wahrheit, die wahrer nicht sein könnte!
Ein Irrglaube, der Mensch würde wie eine Kamera auf die Welt blicken und die Dinge sachlich und objektiv wahrnehmen.
Unsere menschliche Kamera, unsere Wahrnehmung hat ganz viele Filter und Verzerrungen vorinstalliert: Prägungen aus dem Aufwachsen, Glaubenssätze, Rollenerwartungen der Gesellschaft.
Ein objektives Wahrnehmen ist quasi unmöglich!
Daraus ergibt sich als To Do für eigentlich alle Menschen:
Diese Filter & Verzerrungen erkennen, um trennen zu können: Was interpretiere ich gerade mit meinen Filtern und was ist gerade wirklich die Sachlage?
Ziel im Leben: Irgendwann eine möglichst objektive Kamera werden!
Bildquelle: Instagramkanal von Süddeutsche Zeitung Magazin



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