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Interview mit VOGUE Germany: "Friendsmas" psychologisch eingeordnet

  • Autorenbild: Hanna Kuschel
    Hanna Kuschel
  • 23. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 29. Dez. 2025

Friendsmas ist Ablösung vom Elternhaus, Selbstermächtigung und Identitätsarbeit zugleich. Ich erschaffe mir ein Fest, das zu mir passt. Und all das darf ich machen, AUCH WENN ich meine Eltern liebe 🤍
Friendsmas ist Ablösung vom Elternhaus, Selbstermächtigung und Identitätsarbeit zugleich. Ich erschaffe mir ein Fest, das zu mir passt. Und all das darf ich machen, AUCH WENN ich meine Eltern liebe 🤍

Weihnachten mit Freunden feiern statt mit der Familie - ein Akt der Rebellion? 🤓

Darüber habe ich mit Antonia Wille für VOGUE GERMANY gesprochen und das Phänomen Friendsmas psychologisch eingeordnet.


Das passt - weil auch ich auf dem Weg in mein erstes Friendsmas bin 🚗🎄

Und gemerkt habe: Es ist das erste Mal seit Langem, dass ich mich wieder auf Weihnachten freuen kann. Eine lang vermisste Lust kam zurück... 


Denn: ist der Mantel der Verpflichtung einmal gelüftet, kommt darunter die Tischdecke der Möglichkeiten zum Vorschein. 


  • Wie möchte ich eigentlich Weihnachten feiern, wenn es nur nach mir geht?

  • Welche Elemente aus meinem "gelernten Weihnachten" möchte ich behalten und was möchte ich anders machen? 🎅


Friendsmas ist Ablösung vom Elternhaus, Selbstermächtigung und Identitätsarbeit zugleich. Ich erschaffe mir ein Fest, das zu mir passt. Und all das darf ich machen, AUCH WENN ich meine Eltern liebe 🤍





Und eine Buchempfehlung zum Thema "Familiärer Druck rund um Weihnachten" gibt's noch dazu:

"Die Korrekturen" von Jonathan Franzen. Der Roman erzählt die Geschichte der Familie Lambert: drei erwachsene Kinder, die unterschiedlicher nicht sein könnten, der Vater erkrankt an Parkinson, die Mutter getrieben vom Gedanken, noch "ein letztes schönes Weihnachten" zusammen zu feiern. Das Buch war Finalist für den Pulitzer-Preis und ist eine Empfehlung von mir.




 
 
 

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