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Methode: durch Reframing die Perspektive drehen

  • Autorenbild: Hanna Kuschel
    Hanna Kuschel
  • 14. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit
"When too perfect lieber Gott böse" statt "Alles läuft scheiße". Reframing verändert den Bezugsrahmen und dadurch die Sichtweise auf ein Thema und schafft Leichtigkeit.
"When too perfect lieber Gott böse" statt "Alles läuft scheiße". Reframing verändert den Bezugsrahmen und dadurch die Sichtweise auf ein Thema und schafft Leichtigkeit.

Sollte es gerade nicht so laufen, wie es könnte: Das (s. Foto) könnte der Grund sein: Too perfect wäre aber auch wirklich too boring. Und den lieben Gott wollen wir ja auf keinen Fall verärgern. Als ich diesen Spruch in einem Café sah, musste ich direkt schmunzeln. Sprache, die mit Perspektiven spielt und Leichtigkeit schenkt.

Klassisches Reframing, würde die Psychologen sagen. Statt: Alles läuft schlecht ▶️ Wenn es zu gut liefe, wäre es ja auch langweilig.


Reframing ist das Spiel mit den Perspektiven. Von welcher Seite will ich etwas betrachten? Was ist mein Bezugsrahmen?

Ich präsentiere dir nun zwei Sätze. Beobachte mal, was die Sätze bei dir auslösen, wie unterschiedlich sie sich anfühlen.


  1. Beim Schiffsunglück haben 30 Menschen überlebt.

  2. Beim Schiffsunglück sind 20 Menschen gestorben.


Beim ersten Satz habe ich einen Gewinn-Frame gesetzt: Mich darauf fokussiert, welche gute Botschaft es im Sachverhalt gibt.

Beim zweiten Satz habe ich einen Verlust-Frame gesetzt: Mich darauf bezogen, was die schlechte Botschaft ist.


Wir haben die Wahl. Wollen wir das Gute sehen? Oder wollen wir uns auf das negative fokussieren?




 
 
 

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